Tuborg-Nohab

Wenn man mit Guido „Meise“ Meißner über Nohabs quatscht, bekommt man unerwartet tolle Fotos zugesandt. Zuschauer D. hat mir nach dem Moba-Talk ein aktuelles Foto der MY 1149 der Altmark-Rail zukommen lassen, das ich heute zeigen darf. Passt gut in die Jahreszeit.

Wer verfolgen möchte, wie die Beklebung erfolgte und wie es zu der Ausstattung mit dem Winterdesign von Tuborg kam, schaut auf der Seite Nohab-GM.de vorbei.

Nohab MY 1149 der Altmark-Rail, hier am 29.11.2021 in Emmerich beim Rangieren

Tag der Modelleisenbahn

Zum heutigen Feiertag (an dem kurioserweise gearbeitet werden muss!) habe ich meiner Kollegin D. aus unserem Social-Media-Team etwas Bildmaterial meines „DC-Trains“ (DC steht für Delivery Center) zur Verfügung gestellt, damit „meine Bude, für die ich arbeite“ heute einen Beitrag zum Tag der Modelleisenbahn posten konnte.

Alles weitere findet sich in der Beschreibung zum unten eingebetteten YoutTube-Video.

Volle Kanne

Etwas dekadent, ich weiß … aber dieses Jahr habe ich nicht nur einen Adventskalender, sondern gleich drei. Figurenkalender von Noch und Faller und dann noch für das gemeinsame Basteln mit Fahrdienstleiter P. den großen Weihnachtskrippen-Kalender von Noch.

Nun werde ich nicht jeden Tag den Inhalt posten, keine Sorge, aber weil heute das 1. Türchen geöffnet werden konnte, ein kleiner Blick auf die „Beute“ 🙂

Schäfer von Noch, Arbeiter von Faller und die ersten Teile des Stalls

Projekt Salzland

Nach Burgstein ist vor Salzland. Bis zum Jahrestag des Baubeginns von Burgstein soll die letzte Ecke vorn links fertig werden, die Signale vervollständigt und optimiert, der Inselbahnsteig versetzt und noch fehlende Beleuchtung installiert sein. Das sollte im Dezember gut möglich sein.

Das Anschlussprojekt ist die eigentlich geplante Anlage vor unserem Abenteuer „Burgstein“ mit einem zügigen und guten Ergebnis. Die Anlage „Salzland“ ist eine U-Form mit 4 Ebenen aus Schattenbahnhof, Hafenkante, Bahnhofsebene und einer Anhöhe mit einem Kopfbahnhof. Der Gleisplan steht fest und derzeit geht es in der Planung um die Gebäude und die Feinheiten in der Landschaftsgestaltung.

Näheres zu gegebener Zeit, heute ein paar Screenshots aus der 3D-Sicht von Windtrack mit einem Überblick über „Salzland“ mit dem Durchgangsbahnhof „Bad Salzelmen“, einem Haltepunkt „Hafen“ und dem Endbahnhof „Frohse“.

Baubeginn: Januar 2022 🙂

Salzland
Bad Salzelmen
Das Bahnbetriebswerk mit Ringlokschuppen und Drehscheibe
Fluss mit Hafenkante und gegenüber Weingut
Die Paradestrecke
Endbahnhof Frohse auf der Anhöhe

Fahren vor dem 1. Advent

Nun wurden die Güterwagen der Startup-Serie (teilweise aber viel älter als der Name) mit einigen Ladegütern versehen und machen hinter einer Kabinentender-Baureihe 50 richtig was her. Die 08 1001 der DR bekam passendere Ep III- Stahlreisezugwagen der DR angehängt und nicht zuletzt durchfährt die BR 74 mit Weihnachtswagen Burgstein. Man ahnt es: der Weihnachtsmann startet diese Saison von hier aus!

Fahren vor dem 1. Advent

Moba-Talk

Wie schon an anderer Stelle angedeutet, war ich zu einem Video-Dreh bei MMC. Guido „Meise“ Meißner führte ein ausgiebiges Gespräch mit mir über den Bau von Burgstein in diesem Jahr. Wer Geduld für eine Dreiviertelstunde mitbringt, erfährt etwas über das Projekt, dass ich in diesem Blog seit nun schon elf Monaten vorstelle. Viel Spaß beim Anschauen!

Klick auf das Bild zum YouTube-Video

Kohlenstaub

Virtuell bin ich immer mal wieder um die BR 08 der DR „herumgeschlichen“. Da mir die Lok-Type sehr gut gefällt, aber doch als Exot gilt, hatte mich der Preis immer abgeschreckt. Seit „Schorsch“ bestellt ist, schlich ich wieder … Nun habe ich doch mit einem gehörigen Rabatt zugeschlagen.

08 1001 der Deutschen Reichsbahn DR – Märklin 39242

Nach den Wirren des zweiten Weltkriegs landete die SNCF 241 A 21 in der DDR. Eigentlich wegen des hohen Instandhaltungsbedarfs eher nicht im Fokus der Eisenbahner, weckte die Maschine aber das Interesse die Vertreter der Kohlenstaub-„Fraktion“ der DR und so wurde die Lokomotive ab September 1951 umgerüstet. Anschießend erfolgten erste Einsätze im Jahr 1952 in Berlin und Stralsund, bis sie im Februar 1953 zur Fahrzeug- und Versuchsanstalt (FVA) in Halle gelangte, um ausgiebig erprobt zu werden. Am Heiligabend 1953 ging es dann in den Plandienst nach Dresden.

Obwohl die Versuche vielversprechend waren und der Verbrauch gering, trotz Verwendung „schlechter“ Kohle für den Staub, waren die Aufwände für die Instandhaltung und die Probleme bei der Ersatzteilbeschaffung dann doch zu hoch, bzw. zu groß. So wurde 08 1001 im Juli 1955 bereits abgestellt und im Herbst 1957 ausgemustert.

Mir gefällt die Maschine mit ihrem Vierzylinder-Verbundtriebwerk aus französischer Produktion sehr und sie wird eine gute Schwester für „Schorsch“ darstellen.

Hier ein kurzer Eindruck bei der Durchquerung Burgsteins: