Heute haben wir (natürlich an einem Sonntag) festgestellt, dass wir nur noch eine zu ungefähr einem Viertel gefüllte Modellbaugipstüte haben. Aber diese wurde auf die schon aus dem Bau von Burgstein vorhandenen Silicon-Gips-Formen verteilt und ein kleiner Rest blieb sogar noch übrig.
Danach die Reste unserer Gipstücher von Woodland herausgesucht und P. hat begonnen, den Tunnelberg am Abhang zum Dorf und Bahnhof mit den praktischen Tüchern zu belegen. Das sah dann so aus:
Heute haben P. und ich das erste Mal mit Styrodur und einem Heißdrahtschneider gearbeitet. Aus den Platten in den Maßen 40x30x2 cm haben wir das „Rohgerüst“ für den Berg zwischen den Portalen zugeschnitten und geklebt.
Klick auf die Fotos und sie werden groß!
Auch für den Katthult-Hof haben wir schon einmal das Areal an den Gleisverlauf des Ovals angepasst.
Wie man sieht, wurde dann auch gleich wieder weihnachtlich gefahren, der Tunnel musste ja ausgiebig getestet werden.
Na, da habe ich ja mal wieder angefangen mit dem Gebäude-Bau in Lasercut-Technik. Also das Skalpell herausgesucht und die Fläschchen mit dem Weißleim-Kleber für diese Bausätze. Lesebrille aufgesetzt und los ging’s. Heute waren Michels Tischlerschuppen (Joswood 25011) und Alfreds Haus (Joswood 25013) an der Reihe.
Rechts: Alfreds Haus, linke der Tischlerschuppen, in dem Michel Männchen schnitzte
Heimgekehrt von der Anlage von E. ist heute „Norgens“, unser Schlossberg-Bahnhof von Burgstein, den wir als Station für die Winteranlage einsetzen wollen. Und da erkennt man dann, dass die Joswood-Bausätze in H0 offensichtlich einen kleineren Maßstab verwenden – aber wenn das Ensemble zusammensteht, wird das trotzdem gut wirken, denke ich.
„Norgens“ von Auhagen
Und so sieht das dann auf unserer kleinen Platte aus:
Nun sind noch vier Gebäude aus dem Bestand zu bauen:
Viel erinnert natürlich an den Bau von Burgstein. Der „Schlossberg“ von damals entsteht irgendwie neu, nur ohne Gleistrasse. Der Holzrohbau ist heute fertiggestellt worden und hat innen auch schon durch P. die erforderliche Schwarzfärbung erhalten.
Gleichzeitig haben wir zwei Gleise durch normale 24130 ausgetauscht, da wir nicht damit rechnen, dass es tief in den Tunnel hineinschneit. Jedenfalls für den Teil, den wir ständig ansehen. Vielleicht bekommt das hintere Gleis noch etwas Farbe im Innenbereich.
Dafür bekommen die Verlängerungen der Abstellgleise weiße Farbe, damit sie auch verschneit sind. Die Märklin-Prellböcke mit ihren unattraktiven Schotterhaufen werden durch zwei der coolen Prellböcke von Noch ersetzt.
Das zweite Tunnelportal ist geordert und kommt hoffentlich zusammen mit Styrodurplatten und einem Heißschneidegeräte und dann geht es weiter am „Berg“.
Nun steht an, die Gebäudebausätze von Joswood zusammenzuleimen – da wartet etwas abendliche Arbeit in der kommenden Woche auf mich.
Diese Weihnachtszeit ist es endlich soweit. Wir bauen uns eine kleine Winteranlage mit Weihnachtsmarkt, Weihnachtskrippe, etwa sieben skandinavischen Häusern aus der Astrid-Lindgren-Welt inkl. unseres Bahnhofs „Norgens“ von Auhagen (früher auf Burgstein der Haltepunkt auf dem Schlossberg) und einen Schienenkreis für Weihnachtszüge. Die Grundlage haben wir heute für eine 180 x 90 große Platte gelegt und die verschneiten Gleise aus den Märklin-Sets 29124 und 2 x 20124 ausgelegt. Das Anschlussgleis wurde von seiner Elektronik befreit, damit wir die Züge mit der MS 2 steuern können.
Sie musste ja kommen, die Herausforderung, die Anlagen im Winterkleid zu präsentieren. Da gibt es bestimmt einige Forum-Freunde, die etwas Winter oder gar ganze Anlagen mit Schnee und Eis gebaut haben. Burgstein war eine Sommer-Anlage, aber, wie schon einmal gezeigt, kann KI doch so Einiges.
Man merkt aber auch gleich, dass es Menschen gibt, die KI gänzlich ablehnen und da ausschließlich handwerkliche Ergebnisse würdigen. Da gibt es auch eine interessante Diskussion nach dem letzten Video von Wolfgang aus der Gleiswüste im Stummi-Forum.
Im Märklin-H0-Forum auf Facebook kam für dieses Wochenende die Aufforderung, Anlagen in Abendstimmung, bei Nacht oder halt mit Beleuchtung zu zeigen. Also sofort ins Archiv und ein paar Fotos von Burgstein herausgesucht.
War doch eine schöne kompakte Anlage 🙂 !
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Die Challenge Nr. 13 im Märklin-H0-Forum auf Facebook ruft „Bierwagen“ auf. Da habe ich gesucht und festgestellt, dass ich gar nicht so viele von den üblichen Bier-Kühlwagen auf Basis des Märklin 4415 habe, sondern eher andere Typen. Neben nordischen Biersorten aus meiner Heimat oder Stationen in meinem Leben kamen dann noch Marken dazu, die ich einfach gerne mag. Die Wicküler-Wagen sind aber eigens für ein Intermezzo mit einem Forumfreund aus Oberhausen angeschafft worden :-). Ein paar Messewagen und Modelle aus dem Insider-Club sind natürlich auch dabei.
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Die Challenge Nr. 12 am vergangenen Wochenende im Märklin-H0-Forum auf Facebook hatte „Mythos Rheingold“ zum Thema. Man sollte seine Rheingold-Formationen zeigen, am liebsten mit einer S 3/6 mit rotweiß gestreiftem Schornstein. Da der „Rheingold“ über mehrere Epochen gefahren ist, waren da viele interessante Kombinationen zu sehen.
Ich konnte aus der Zeit der 1960er-Jahre lediglich die kleine Schwester „Rheinpfeil“ bieten, der F20/21 zwischen Dortmund und München, der 1963-1965 einen ganz ähnlichen Fuhrpark hatte und in Duisburg sogar Kurswagen mit dem Rheingold tauschte.
Es macht Spaß, sich dann neben der Challenge einmal mit der Geschichte der beiden Züge auseinanderzusetzen.
Hier die Bilder von meinem „Rheinpfeil“, dem „Rheingold“ bis auf die Aufschrift auf dem Aussichtswagen zum Verwechseln ähnlich. Brauche ich da noch einen „Rheingold“?
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Da die Skoda/Liaz-Zugmaschinen als Ladung im Waggon-Set Märklin 46406 von Brekina auch einzeln erhältlich sind, habe ich vier weitere Exemplare erstanden. Und dabei kam dann auch angesichts eine Angebots die Idee, einen weiteren Zug mit 10 IFA W50 zusammenzustellen. So kommt eins zum anderen …