Einzug ins Bw

Für heute stand die Verkabelung der Weichenlaternen auf der linken Bahnhofsseite und im Bw auf dem Zettel. Irgendwie hatte ich aber keine Lust, schon wieder auf dem Boden zu liegen und wollte etwas „für die Seele“ …

Also Figuren ausgepackt, eine Auswahl für das Lagerhaus, das Bw und schon einmal Reisende für den Bahnhof begucken …

Man sagt zwar „Preiserlein“, die sind aber bei mir in der Unterzahl. Nochianer trifft es.

Nun gut, hier die Fotos der Bevölkerung des Bw und des Lagerschuppens (Kleber noch frisch, nicht beachten …):

Endlich wird mal gearbeitet im Bw!
Die Jungs von der Tankstelle
Kleines Bierchen in der Mittagssonne
Alle wollen etwas vom Lokführer
„Wo ist die Leitung der Dieseltankstelle?“ – „Gleich dort drüben!“
„Nur herein mit Dir!“
“ … und wenn wir die 218 erst einmal vorübergehend an der Bekohlung parken?“
Irgendwer muss ja schließlich die vorbeigefallene Kohle wieder einsammeln.
Gut Ölen ist gerade bei einer Doppelkreuzugsweiche wichtig!
„Was ist denn das da am Tender?“
„Komm, nur noch zwei Wagenlängen …“
„Hier ist noch ein Expresspaket!“
Jetzt mal zügig den LKW abfertigen.
Mittagspause!

Herrlich, wenn man solch kleine Geschichten erzählen kann.

Beim Bahnhof habe ich mich dann gezügelt, erst einmal möchte ich dort die Ausstattung setzen, dann die Figuren. Aber zwei erste Reisende mussten sein. Da Burgstein ohne Kirche auskommen muss, ja nicht einmal eine Kapelle Platz finden wird, habe ich zumindest zwei Schwestern als Wartende auf dem Hauptbahnsteig aufgestellt.

„Hast Du einen Reisesegen finden können?“

Und ja … ich habe mich auch um die Weichenlaternen gekümmert, nach der Kür kam heute die Pflicht. Alle sechs Laternen leuchten und werden mit der Straßen-Bahnsteig-Bahnbetriebswerkbeleuchtung geschaltet. Aber Spaß hat der erste Teil gemacht! 🙂

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