Auch wenn der Frühling noch auf sich warten lässt … auf dem Dachboden haben wir das ja im Griff! Die Laubenpieper haben sich Bier aus Dänemark liefern lassen und freuen sich auf die ersten Grillwürste.
Die Wagen sind übrigens aus der gerade erschienen Packung Mä 48777 mit zwei Bierwagen des Typs Zb der DSB. Skål!
Stassfurt ist immer eine Reise wert, erst recht, wenn das Wetter mitspielt – so wie heute. Gemütlicher Rundgang zum Lokschuppen, kurzer Blick auf die Modellbahnbörse und als Highlight die Führerstandsmitfahrt auf 44 1486-8.
Mit Ebay ist es ja so … zumindest bei mir: Ich habe schon einige Jahre meine Suche nach bestimmten Modellen konfiguriert und biete auch immer mal auf die Angebote dazu – wenn es denn passt. So möchte ich auch einen Kühlwagen der 4415er-Serie als Werbewagen für den Kräuterlikör „Schierker Feuerstein“ haben. Bisher gab es ihn nur zu Apothekenpreisen – aber meine Erfahrung ist: Geduld haben. Für vernünftige 15,00 EURO habe ich ihn nun bekommen.
Noch vor den Weihnachtstagen sind die letzten Handgriffe am Modul getan worden. Einzelne Kommentatoren werden nun auch Laubenpieper finden. Gut, der graue Seitenanstrich muss noch ein zweites Mal erfolgen. Aber da muss ich schon sehr viel Langeweile haben 🙂
Heute hatte ich einen Nachmittag Zeit, um die Laubenkolonie weiterzubauen, da ja bisher nur die Lauben aufgestellt waren. Hier ein paar Bilder meines Machwerks.
EingangsportalWege und GartenaufteilungGewächshaus und GemüseZwischenstand nach einem Nachmittag
Nach dem dazugehörigen Wagenset aus drei Umbauwagen ist nun auch die Insiderlokomotive der BR 75.4 bei mir eingetroffen und durfte heute schon den üblichen Test über sich ergehen lassen.
Heute das erste Tütchen des Fallar-Adventskalenders geöffnet und drei kleine Stapel Holzscheite darin gefunden. Finden bestimmt Platz an einer Häuserwand irgendwann 🙂
Die Steaming Mary ist eine Playmobil-Lokomotive im Western-Style. Günstig erstanden zu Zeiten, als Playmobil aus der Kompatibilität zu LGB ausstieg, wartete sie auf Wertzuwachs und einen guten Verkauf. Nun habe ich mich anders entschieden und sie digitalisiert. Der Umbau des Tenders (er enthält den Antrieb) war nicht schwierig, vier Lötstellen und etwas Gefummel wegen des wirklich sehr beengten Platzes, um den Decoder (ESU Lokpilot Standard) unterzubringen. Toll: sie fuhr sofort los! Nicht toll: in den unteren Fahrstufen ruckelte das Teil fürchterlich durch die Gegend, auch beim Abbremsen heftige Sprünge.
Nach ausreichender Recherche via Google und einige Foren später dann eine Spur: man muss wohl an den CV 54 und 55 für die Lastregelung etwas tun. Also die Central Station 2 angeschlossen, die beiden CV in die Liste für den Decoder gezogen und mit den von einem User in einem Forum empfohlenen Werten von 8 (für CV 54) und 30 (für CV 55) programmiert und gespeichert. Sollen grundsätzlich für LGB gelten (da musste das für Playmobil ja auch passen …). Und siehe: sofort fuhr die olle Mary butterweich und geschmeidig. Ein voller Erfolg also und damit die dritte Lok im alten Mehrzugsystem I von LGB (eigentlich von Lenz)!
Die typische Frage meines Jüngsten stelle ich heute mal hier. Er will natürlich wegen der auf dem ersten Foto links sichtbaren LGB auf den Dachboden. Heute habe ich nun das zugeschnittene Holz für die Unterkonstruktion abholen können und gleich eine erste Deckenleuchte mitgebracht. Auf dem zweiten Foto ein Blick in die entgegengesetzte Richtung auf die Arbeitsecke, die so ähnlich auch bestehen bleibt. Nun muss die LGB weichen und es geht los mit dem Unterbau für die Schattenbahnhofsebene.
Noch ohne Gleisplan (kommt in Kürze…): es wird ein U mit einer Schenkellänge von über 4 Metern rechts und links und einer Breite von 230 an der Stirnseite, wo die 50 hängt.