Das Jahr geht zu Ende. An Salzland wurde nicht allzu viel geschafft. Die Winteranlage ist im Bau und wird auch in diesem Winter fertig: versprochen! Mit dem Bild für die Challenge Nr. 18, die natürlich Weihnachten zum Thema hatte, wünsche ich den gelegentlichen Besuchern hier schöne Festtage!
Wer mitzählt, merkt, dass die Challenge Nr. 16 hier gar nicht erwähnt wurde. Das liegt am Inhalt dieses Events. Es ging dabei um Bilder oder um die Schilderung von Erlebnissen mit zwei liebgewonnen Forum-Mitglieder des Märklin-H0-Forums, die leider vor kurzem verstorben sind. Ich kannte zwar beide Forumfreunde durch die Treffen in Hamburg und anderswo in Deutschland, mochte aber keine Fotos oder Erlebnisse teilen.
Die Challenge Nr. 17 – „ozeanblau/beige“ hat mich dann doch in Sachen Ein- und Auspacken gefordert. Immerhin konnte ich acht Züge auf die Gleise stellen – macht schon was her.
Heute haben wir (natürlich an einem Sonntag) festgestellt, dass wir nur noch eine zu ungefähr einem Viertel gefüllte Modellbaugipstüte haben. Aber diese wurde auf die schon aus dem Bau von Burgstein vorhandenen Silicon-Gips-Formen verteilt und ein kleiner Rest blieb sogar noch übrig.
Danach die Reste unserer Gipstücher von Woodland herausgesucht und P. hat begonnen, den Tunnelberg am Abhang zum Dorf und Bahnhof mit den praktischen Tüchern zu belegen. Das sah dann so aus:
Heute haben P. und ich das erste Mal mit Styrodur und einem Heißdrahtschneider gearbeitet. Aus den Platten in den Maßen 40x30x2 cm haben wir das „Rohgerüst“ für den Berg zwischen den Portalen zugeschnitten und geklebt.
Klick auf die Fotos und sie werden groß!
Auch für den Katthult-Hof haben wir schon einmal das Areal an den Gleisverlauf des Ovals angepasst.
Wie man sieht, wurde dann auch gleich wieder weihnachtlich gefahren, der Tunnel musste ja ausgiebig getestet werden.
Na, da habe ich ja mal wieder angefangen mit dem Gebäude-Bau in Lasercut-Technik. Also das Skalpell herausgesucht und die Fläschchen mit dem Weißleim-Kleber für diese Bausätze. Lesebrille aufgesetzt und los ging’s. Heute waren Michels Tischlerschuppen (Joswood 25011) und Alfreds Haus (Joswood 25013) an der Reihe.
Rechts: Alfreds Haus, linke der Tischlerschuppen, in dem Michel Männchen schnitzte
Heimgekehrt von der Anlage von E. ist heute „Norgens“, unser Schlossberg-Bahnhof von Burgstein, den wir als Station für die Winteranlage einsetzen wollen. Und da erkennt man dann, dass die Joswood-Bausätze in H0 offensichtlich einen kleineren Maßstab verwenden – aber wenn das Ensemble zusammensteht, wird das trotzdem gut wirken, denke ich.
„Norgens“ von Auhagen
Und so sieht das dann auf unserer kleinen Platte aus:
Nun sind noch vier Gebäude aus dem Bestand zu bauen:
Viel erinnert natürlich an den Bau von Burgstein. Der „Schlossberg“ von damals entsteht irgendwie neu, nur ohne Gleistrasse. Der Holzrohbau ist heute fertiggestellt worden und hat innen auch schon durch P. die erforderliche Schwarzfärbung erhalten.
Gleichzeitig haben wir zwei Gleise durch normale 24130 ausgetauscht, da wir nicht damit rechnen, dass es tief in den Tunnel hineinschneit. Jedenfalls für den Teil, den wir ständig ansehen. Vielleicht bekommt das hintere Gleis noch etwas Farbe im Innenbereich.
Dafür bekommen die Verlängerungen der Abstellgleise weiße Farbe, damit sie auch verschneit sind. Die Märklin-Prellböcke mit ihren unattraktiven Schotterhaufen werden durch zwei der coolen Prellböcke von Noch ersetzt.
Das zweite Tunnelportal ist geordert und kommt hoffentlich zusammen mit Styrodurplatten und einem Heißschneidegeräte und dann geht es weiter am „Berg“.
Nun steht an, die Gebäudebausätze von Joswood zusammenzuleimen – da wartet etwas abendliche Arbeit in der kommenden Woche auf mich.
Diese Weihnachtszeit ist es endlich soweit. Wir bauen uns eine kleine Winteranlage mit Weihnachtsmarkt, Weihnachtskrippe, etwa sieben skandinavischen Häusern aus der Astrid-Lindgren-Welt inkl. unseres Bahnhofs „Norgens“ von Auhagen (früher auf Burgstein der Haltepunkt auf dem Schlossberg) und einen Schienenkreis für Weihnachtszüge. Die Grundlage haben wir heute für eine 180 x 90 große Platte gelegt und die verschneiten Gleise aus den Märklin-Sets 29124 und 2 x 20124 ausgelegt. Das Anschlussgleis wurde von seiner Elektronik befreit, damit wir die Züge mit der MS 2 steuern können.
Sie musste ja kommen, die Herausforderung, die Anlagen im Winterkleid zu präsentieren. Da gibt es bestimmt einige Forum-Freunde, die etwas Winter oder gar ganze Anlagen mit Schnee und Eis gebaut haben. Burgstein war eine Sommer-Anlage, aber, wie schon einmal gezeigt, kann KI doch so Einiges.
Man merkt aber auch gleich, dass es Menschen gibt, die KI gänzlich ablehnen und da ausschließlich handwerkliche Ergebnisse würdigen. Da gibt es auch eine interessante Diskussion nach dem letzten Video von Wolfgang aus der Gleiswüste im Stummi-Forum.
Im Märklin-H0-Forum auf Facebook kam für dieses Wochenende die Aufforderung, Anlagen in Abendstimmung, bei Nacht oder halt mit Beleuchtung zu zeigen. Also sofort ins Archiv und ein paar Fotos von Burgstein herausgesucht.
War doch eine schöne kompakte Anlage 🙂 !
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