Schotter-Labor

Gestern stand wieder Arbeit und Videodreh in Geesthacht auf dem Zettel. Hätte ich ein Vorher-Foto gemacht, es hätte sich kaum von den nachfolgenden Fotos unterschieden, außer der Blick unter die Anlage. Dort deuten die herunterhängenden Kabel an, was wir getan haben: Kontaktgleise herstellen und Stromeinspeisungen legen.

Nun sind alle Blöcke im jetzigen Zustand vorbereitet. Das hieß: Gleise isolieren, Steckhülsen auf Kabel crimpen, löten, Gleise mit dem Dremel trennen, Leiter unter den Gleisen trennen. Am Ende haben wir sogar mit drei Personen daran gearbeitet – hoffentlich sind alle Dinge ohne eingebaute Fehler gut gelaufen. Aber das werden wir erst später sehen, wenn getestet wird.

Nebenbei haben wir etwas mit Schottermischungen experimentiert. Es gab schon zwei Versuche für die Anlage Falkenstein. Mit gefiel die in meinen Augen bessere Variante noch nicht richtig und so haben wir noch einmal mit zwei Schottersorten von Heki und Auhagen einen Versuch gemacht. Basis ist der Granitschotter 3170 von Heki (ich habe auf Burgstein Heki 3171 Basaltschotter eingesetzt), der im Verhältnis 2:1 mit erdbraunem Granit-Schotter von Auhagen gemischt wird. Das Einschlämmen passiert mit einer MMC-Spezialmischung aus Schotterkleber, der mit Oxydbraun gemischt ist.

Hier die Zutaten und das Ergebnis, das mich so überzeugt hat, dass ich diese Mischung für Salzland verwenden möchte:

Sogar schon getrocknet!

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