Sonntagvormittag – Transformation und Vorbereitung

Immer wieder habe ich über meinen uralten blauen Märklin-Transformator aus analogen Zeiten nachgedacht und überliegt, wie ich den ersetze. Es führt kein Weg an der Sicherheitsfrage vorbei und wo man auch lesen geht, die „Fachwelt“ in den Foren ist sich uneinig. Erst vor einigen Tagen bin ich dann darüber gefallen, dass ich doch einen Trafo habe, der passen sollte.

Mein Einstieg in die digitale Welt und der Neubeginn damals war eine digitale Premium-Startpackung 29845 mit zwei Zügen, einigen Gleisen und einer Control-Unit 6021, die – man lese und staune! – von einem 52VA-Trafo 6002 versorgt wurde. Da haben wir es doch!

Märklin 29845, etwas geplündert …

Also gleich angeschlossen – es funktioniert natürlich. Bei einer Ausgangsleistung von auf dem Typenschild angegebenen 16 V Wechselstrom misst der AC-/DC-Wandler von Meise aber über 21 Volt … da muss ich wohl noch einmal nachlesen. Immerhin leistet der Trafo 52 VA, das sollte zur Lichtversorgung von Burgstein doch reichen.

Ade blauer Trafo … provisorische Installation

Mit den ersten Kürzungen der Ständer an der Terrasse des Hotel- und Restaurantbetriebes „Schlossberg-Stüble“ (hier gibt es keinen Lockdown!) erfolgte die Stellprobe Nr. 2 und daraus folgend ein wenig Gips für das Nordufer.

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